So lautet der Werbespruch eines Unternehmens welches Englischunterricht in der momentan vielgehypten “Second Life” – Welt anbietet (Die Fragezeichen lässt das Unternehmen natürlich weg). Die virtuelle Sprachschule nennt sich “Avatar English“
und funktioniert so, dass man mit dem virtuellen Avatar einer realen Person über Skype in der virtuellen Second-Life – Welt Englisch lernt. Das Ganze klingt vielleicht abgehobener als es ist. Ich kann mir vorstellen, dass Second Life es ermöglicht enigermassen realitätsnahe Szenarien zu simulieren und aus diesen heraus Sprechanlässe, die sicher mehr motivieren als es mit einem Buch allein möglich ist. Die Lehrenden (die interessanterweise alle eine Verbindung zu Bolivien haben und auch dort leben) sind nach eigenen Angaben ausgebildete Fachleute. Allerdings zeigt der Vergleich, dass die Avatare gegenüber ihren realen Pendants doch sehr abfallen. Die Preise sind alles andere als virtuell: Eine 50-minütige Lektion kostet immerhin 25 USD. Für unentschlossene wird gratis eine 15minütige Trial-Lektion angeboten.